Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um die Praxis Dr. Wörffel von allgemeinen Informationen, Sportevents und über unseren Praxisalltag.

Die Tage werden leider rapide kürzer

 

Die Praxis Dr. Wörffel wünscht Ihnen angenehme Spätsommertage. Bleiben Sie gesund.

Ihr Praxis Team Dr. Wörffel

Praxisinformationen Herbst 2017

Liebe Patienten,

während der Herbstmonate gibt es folgende Änderungen:

Dr. Wörffel ist vom 25.9. bis zum 2.10. im Urlaub.

Frau Heine ist vom 2. bis zum 13.10. im  Urlaub. Während des Urlaubes gibt es KEINE Mittwochnachmittagssprechstunde und keine Sprechstunde während der Mittagszeit.

Am Montag, den 2.10. ist die Praxis geschlossen. Vertretung wird die Praxis Glindemann /Scheffer in Wenden machen.

Am Mittwoch, den 7.9. wird die Praxis ab 12:00  wegen einer gemeinsamen Fortbildung geschlossen bleiben.

Gleiches gilt für Mittwoch, den 18.10. ab 13:00.

 Es gibt ab sofort nur noch eine einheitliche Adresse für Rezept- und Terminanfragen:

                info@woerffel.de

Bitte benutzen Sie folgende  diese Mail-Adressse für alle Bestellungen, Terminanfragen usw. Danke ! Sie ist für alle Mitarbeiterinnen gleich.

Wir wurden sowohl vom Magazin Focus als auch von Jameda ausgezeichnet.

Seit dem 1.10.2009 können Sie in der Praxis auch sportmedizinische Untersuchungen durchführen lassen: sowohl auf dem Fahrrad als auch auf dem  Laufband können Belastungsuntersuchungen mit EKG- Blutdruck- und Laktatmessungen durchgeführt werden.

Seit dem 25.6.2006 ist unsere Praxis amtliche Gelbfieberimpfstelle. Das heisst, dass Fernreisende diese Impfung bei uns durchführen lassen können. Daneben werden alle weiteren Reiseimpfungen durchgeführt. 

Nachwievor werden die Kosten für die Akupunktur bei Rücken- und Knieschmerzen für 10-15 Behandlungen einmal im Jahr , bei beiden Diagnosen 2 mal im Jahr übernommen.

Seit dem 1. März 2014 ist Frau Frauke Heine, die vielen Patienten schon aus früheren Jahren bekannt ist, dauerhaft in der Praxis tätig.

Wir konnten unsere Öffnungszeiten erweitern: Montag und Dienstag haben wir durchgehend über Mittag geöffnet, Mittwoch bis 17.00 geöffnet.

 

Sportevents-Nachtlauf 2017

Wie in den vergangenen Jahren auch , nimmt ein Praxisteam am 31. Braunschweiger Nachtlauf am 17.6.2017 teil.

Interessenten können sich ab sofort in der Praxis melden. 

https://www.nachtlauf-bs.de

Der Nachtlauf war wieder ein grosser Erfolg, dank laufstarker Verstärkung konnten wir dieses Jahr ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Vielen Dank an alle  Mitläuferinnen und -läufer.

Aus aktuellem Anlass darf ich auf  2 attraktive Veranstaltungen hinweisen:

den Volkslauf Schapen, der von der Praxis unterstützt wird: http://volkslauf-schapen.de

und den Harzgebirgslauf in Wernigerode, mein absoluter Lieblingslauf, bei dem ich jedes Jahr dabei bin.

http://www.harz-gebirgslauf.de

Der Woerffel-Blog

 

Liebe Patienten,

seit Januar 2017 erscheint monatlich ein Blog im Waggumer Echo, den Sie auch hier bei uns lesen können. Viel Vergnügen.

 

https://www.waggumerecho.net/single-post/Dr-Woerffel-Blog-Winter-2017

https://de-de.facebook.com/WaggumerEcho/

Blog September 2017

 

Liebe Leser,

 

Der Sommer 2017 ist natürlich in aller Munde. Er ist ja nun weitestgehend ins Wasser gefallen. Es gab zwar einige schöne Tage, aber keine Beständigkeit und viel zu viel Regen. Draußen Sitzen und Essen oder gar Gäste empfangen war nicht wirklich zuverlässig planbar. Dabei müssen wir froh sein, dass wir hier weitestgehend von Überschwemmungen verschont geblieben sind. Vollgelaufene Keller sind nicht gerade eine Quelle der Freude aber nicht mit den Belastungen von Anwohnern von häufig ihr Flussbett verlassende Flüsse vergleichbar. Ich habe dieses Jahr im Bereich der Elbe die Hochwassermarkierungen an den Häusern gesehen: diese gehen teilweise bis zum 1. Geschoss hinauf. Da haben wir es hier ja recht komfortabel.

 

Durch den vielen Regen und die Überschwemmungen ist es aktuell zu einer wahren Mückenplage gekommen. Man liest ja überall von den rapide zurückgehenden Insektenzahlen, was einem nach längerer Autofahrt durch Inspektion der Frontscheibe sofort klar wird, die stechenden Plagegeister sind davon leider nicht betroffen. Zum Glück sind in unseren Breitengraden bislang keine Tropenkrankheiten wie das Denguefieber aufgetaucht, quälend sind die Stiche aber trotzdem.

 

Was tun: nicht rausgehen ? Hilft nicht wirklich, da die Biester auch in Autos und geschlossenen Räumen ihr Unwesen treiben. Aber: es gibt durchaus wirksame Repellents. Diese sollten als wirksamen Bestandteil ausreichend DEET enthalten (z.B. in Care Plus, Nobite oder Antibrumm). Aber Achtung: diese Einreibemittel schützen nicht gegen Zecken oder Bremsen. Bremsen sind ja glücklicherweise so schwer, dass die Landung meist nicht unentdeckt bleibt, so dass es hier selten zu Stichen kommt.

 

Ist die Mücke nun doch erfolgreich gewesen, sollten sich empfindliche Menschen den MosQuit Stichheiler zu legen. Dieses nett an zu schauende Device (wie es so schon neudeutsch heißt) , führt durch lokale Hitzeentwicklung (keine Angst, man kann es aushalten) zu einer Veränderung des Juckreiz auslösenden Mückenspeichels, so dass es deutlich weniger juckt und weniger anschwillt. Am besten schnellst möglich anwenden und gegebenenfalls mehrfach wiederholen.

Ist der Stichheiler nicht zur Hand , bleibt einem nur noch die Anwendung von Fenistil-Gel (oder ähnlichem), was aber nicht wirklich gut hilft. Besser geht dann entweder eine Creme mit einem schwachen Kortison, die ohne Rezept in der Apotheke zu erhalten ist, oder besser nach Gang zum Hausarzt eine etwas stärkere Kortisoncreme, die in der Regel das Schlimmste verhindern kann.

Kommt es zu Fieber oder sich ausbreitenden Entzündungen, ist der Gang zum Arzt dann nicht mehr zu vermeiden.

Das gesamte Equipment lässt sich nächstes Jahr weiter verwenden oder bei der nächsten Urlaubsreise bestimmt sinnvoll einsetzen. DENN: Mücken gibt es praktisch überall…….

 

Nun wünsche ich uns allen noch ein paar sonnige Spätsommertage, bleiben Sie gesund !

 

 

Ihr Martin Wörffel

 

 

 

Aus dem Alltag des Akupunkturtherapeuten

25.06.2017 Dr. Martin Wörffel

Seit einigen Jahren wird die Akupunktur ja von den Krankenkassen in ausgewählten Fällen bezahlt, und zwar bei chronischen Schmerzen im Bereich des Rückens (Lendenwirbelsäule) und der Knie. Das hat leider dazu geführt, dass zumindest in der Praxis eines Kassenarztes der Löwenanteil der Behandlungen bei diesen beiden Krankheitsbildern durchgeführt wird.
Natürlich verbergen sich dahinter diverse verschiedene schulmedizinische Diagnosen: allen voran natürlich der berühmte „Verschleiß“, aber auch Kniebinnenschäden, Meniscusschäden, Bandscheibenprobleme, überwiegend muskulärer Probleme usw.


Die schulmedizinische Diagnose spielt bei der Akupunkturbehandlung nur eine untergeordnete Rolle. Deswegen ist eine Bildgebung auch nicht zwingend erforderlich, wird aber aus anderen Gründen dennoch häufig durchgeführt.


Zielführend ist v. a. Lage und Ausstrahlung des Schmerzes, woraus sich der Leitbahnbezug und die Punktauswahl für die Position der Akupunkturnadel ergibt. Darüberhinaus ist die Differenzierung zwischen Fülle- und Leerezuständen wichtig. Diese Unterschiede bedingen zum einen Unterschiede in der Nadeltechnik und der Liegedauer. Aber auch ergänzende Therapieverfahren sind abhängig von der Grunddiagnose. Bei Füllezuständen werden eher ausleitende Verfahren gewählt: Schröpfen, Schröpfmassagen, blutiges Schröpfen, kräftige Nadelstimulation. Bei Leerezuständen tonisierende Verfahren wie vorsichtige Nadelstimulation, wärmende Maßnahmen: Moxibustion, Moxaboxen und Wärmelampen.


Erstaunlich sind die guten Erfolge v. a. bei Kniebeschwerden. Selbst bei schweren strukturellen Schäden entsteht häufig eine lang anhaltende Beschwerdefreiheit. Hier taucht häufig die Frage auf, ob sich die Verbesserung auch objektivieren ließe. Darüber gibt es meines Wissens wenige Untersuchungen, wobei man fairerweise sagen muss, dass sich solche Verbesserungen offensichtlich nur schwer nachweisen lassen. Welche Parameter (Röntgenbilder, MRT-Darstellungen usw.) wirklich geeignet wären, bleibt unklar.
Da für die meisten anderen Therapieverfahren (Schmerzmittel, Physiotherapie, Spritzen usw.) ebenfalls keine Nachweise existieren, dass es zu strukturellen Verbesserungen führt und der Grad der Verbesserung nur am klinischen Verlauf gemessen wird, sind hier die Erfolge der chinesischen Medizin mit dem gleichem Maßstab zu bewerten.


Angesichts dieser erfreulichen Ergebnisse darf ich alle aufmuntern, ihre Blockaden im freien Qi-Fluss – sprich ihre orthopädischen Probleme – in die Hände eines erfahrenen Akupunkturtherapeuten zu geben.

Einen angenehmen Sommer wünscht Ihnen Ihr
Martin Wörffel
 

Wenns im Rücken zwackt

01.06.2017 Dr. Martin Wörffel

Böse Zungen behaupten ja, dass der menschliche Rücken nur für die durchschnittliche Lebenserwartung eines vorzeitlich lebenden Menschen ausgelegt ist, nämlich ca. 40 Jahre. Alles, was darüber hinaus geht, ist sozusagen systemgebunden mit häufigen und anhaltenden Rückenbeschwerden verbunden.

Neulich hörte ich zum wiederholten Male auf einer Fortbildung von einem Orthopäden, dass die einzige enge Korrelation zwischen dem Entstehen chronischer Rückenschmerzen und anderen Faktoren die Zufriedenheit am Arbeitsplatz darstellt. Das deckt sich mit meinen eigenen tagtäglichen Erfahrungen aus der Praxis. Alle anderen Faktoren, von denen wir immer denken, „ach klar, dass der Rückenschmerzen hat, bewegt sich nie, ist viel zu dick, sitzt immer nur am Schreibtisch“, usw. haben nur einen geringen Einfluss auf die Schmerzentwicklung. Schade, dass die Ergebnisse solch großer Untersuchungen nicht in den Personalabteilungen und Führungsetagen in diesem Lande bekannt sind, dann wäre vielleicht vieles anders an bundesdeutschen Arbeitsplätzen.
Das Fazit: Verbesserung der eigenen beruflichen Situation anstreben (falls möglich) ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapie.
Darüber hinaus fällt mir natürlich wieder die chinesische Medizin ein, die mit der Akupunktur, dem Schröpfen, der Wärmebehandlung, dem Gua Sha und der Heilkräuterbehandlung (extern und intern) schöne und sehr wirksame Methoden zur Schmerzbehandlung bereit hält.

In diesem Sinne ist das bekannte Motto „ein starker Rücken kennt keinen Schmerz“ im eigentlich gemeinten Sinne etwas sehr einseitig. Es kommt nicht auf die muskuläre Stärke an, wichtig sind (innere und äußere) Haltung, Koordination, muskuläre Balance, Ausdauer, Beweglichkeit und eben auch die innere Stärke.

Wörffel Blog

Frühjahrsgefühle
31.03.2017
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Dr. Martin Wörffel

Liebe Leser,

zumindest nach dem meteorologischen Kalender hat ja glücklicherweise bereits das Frühjahr begonnen. Wirklich warm ist es noch nicht, aber immerhin bereits merklich länger hell, und die Sommerzeit steht ebenfalls vor der Tür.

Also nicht nur Zeit für den berühmten Frühjahrsputz und die Sommerreifen, sondern auch für den Beginn der Sportsaison im Freien. Im Winterhalbjahr wird von vielen wegen der Witterung wenig Sport getrieben, vor allem wenn kein Fitnessstudio besucht wird.

Es ist schade, wie unterschiedlich die sportliche Aktivität in der Bevölkerung verteilt ist. Das fängt bei Jugendlichen bereits an: manche sind in ein bis zwei Vereinen aktiv, andere tun nicht wirklich viel. Die Gewichtsentwicklung sowie die zunehmende Unbeweglichkeit bei Jugendlichen ist besorgniserregend. Bei Erwachsenen ist es ähnlich: Es gibt eine regelrechte Massenbewegung in vielen Sportarten, von denen früher nur am Rande die Rede war: Marathonlaufen und Marathonbiken, Rennradfahren, Crossfit usw. Auf der anderen Seite ist die Zahl derjenigen, die gar nichts tun, enorm hoch.

Was mich immer wieder erstaunt, dass die zunehmenden Belege für die positiven Effekte des Ausdauersports auf die Gesundheit bei vielen nicht so richtig ankommen: Schon länger bekannt ist die anhaltende und deutliche Senkung des Blutdruckes, hinzukommen erhebliche und ebenfalls anhaltende Gewichtsreduzierungen, positive Effekte bei chronischen Atemwegserkrankungen, bei koronarer Herzerkrankung, sogar bei Herzschwäche wird heute eine Bewegungstherapie empfohlen. Des Weiteren sind zu nennen: schützende Effekte auf die Gelenke (v. a. Hüfte und Knie) sowie mental und psychisch ausgleichende Effekte, nachgewiesen vor allem bei Depressionen.

Aus chinesischer Sicht ist Bewegung gut, um Blockaden des Qi zu lösen. Es gilt aber darauf zu achten, hier das Gleichgewicht zu wahren: Qi- oder Yin-schwache Menschen sollten es auf keinen Fall übertreiben.

Ich persönlich finde, dass sich ein regelmäßiger Ausdauersport auch auf andere Lebensbereiche positiv auswirkt: Ausdauer und Konzentrationsvermögen nehmen zu, Belastbarkeit und Leidensfähigkeit im Alltag verbessern sich spürbar. Hier gibt es ungeahnte Ressourcen für die Gesundheitsprävention, die es zu nutzen gilt: Was mir vorschwebt, ist eine solide Integration des Sports in unser Bildungssystem, so wie es in England seit langem üblich ist. Dort ist der Sport genauso wichtig wie andere Schulfächer. Das oft gehörte Argument: Das schaffe ich nie, ich kann gerade mal 50 Meter laufen ist oft nur dem „Nicht-Tun“ zuzuschreiben. Ich empfehle jedem Interessierten die Lektüre von Bernd Heinrichs Betrachtungen über den Mensch und das Laufen (Laufen: Geschichte einer Leidenschaft). Nach seiner Meinung ist jeder Mensch in der Lage zu laufen, es muss ja nicht gleich ein Marathon sein.

In diesem Sinne hoffe ich, den einen oder anderen motiviert zu haben, die Winterpause zu beenden und in die Natur aufzubrechen.

Für alle, die gerne an Stadtläufen teilnehmen: Am 16.6. findet zum 31. Mal der Braunschweiger Nachtlauf statt. Seit Jahren läuft ein Praxisteam mit, das für interessierte Mitläufer/innen noch freie Startplätze hat.
Viel Erfolg bei Ihren Aktivitäten und bitte seien Sie immer vorsichtig.

Ihr Martin Wörffel

 

 

 

 

QZ Dr. Wörffel

Hier sind alle Termine der Qualitätszirkel einsehbar.

 

1  Hausärztlicher QZ

Nächster Termin wird  der 16.5.17 sein  die ,Referentin Fr.Dr.Müller Hunold, referiert zumThema : „Praxiserfahrungen mit langwirkenden  Insulinen U100 und U300“

sowie „Brennpunkt Lipide – Neuer Therapieansatz im Lipidmanagement“

2 QZ Akupunktur und Schmerztherapie

Der nächste Termin ist am Donnerstag, 30.3.2017 um 1930 in der Praxis Dres Kothe, Juliusstrasse